Die Internationale Woche der Plasmaspende (Plasma Awareness Week) fand in der Woche vom 5. bis 9. Oktober 2020 statt.

Aus diesem Anlass besuchte ich das Blutspendezentrum der Haema Schwerin.

Die Plasmaspende ist für die Herstellung von lebenserhaltenden Medikamenten von großer Bedeutung- daher möchte ich die Arbeit der Haema unterstützen.

Ich würde mir wünschen, dass zukünftig noch mehr Menschen, die spenden dürfen und können, die Wichtigkeit der Spenden erkennen und sich vielleicht bei den freundlichen Schwestern vor Ort melden.

Außerdem möchte ich meinen Dank für diejenigen aussprechen, die regelmäßig die Einrichtung besuchen und somit einen Beitrag für unsere Gemeinschaft leisten.

 

 

 

Bundestagsabgeordneter Dietrich Monstadt holt sich das Deutsche Sportabzeichen 2020 in Schwerin

Der Gesundheitspolitiker der CDU/CSU – Bundestagsfraktion, Dietrich Monstadt,  veranstaltet am 03. September 2020 ab 18:30 Uhr ein sportliches Zusammentreffen auf dem Lambrechtsgrund Schwerin. Dort haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit das Deutsche Sportabzeichen zusammen mit dem Abgeordneten zu erwerben.

Das Deutsche Sportabzeichen ist eine Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Es wird als Leistungsabzeichen für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen.

„Regelmäßige körperliche Bewegung spielt eine entscheidende Rolle bei der Prävention von Erkrankungen. Zudem ist es eine gute  Gelegenheit, um sein eigenes Fitnesslevel auf die Probe zu stellen.“ so der westmecklenburgische Abgeordnete.

Auf dem Sportplatz Lambrechtsgrund können alle Disziplinen der Leichtathletik absolviert werden. Die zu erbringenden Leistungen orientieren sich an den motorischen Grundfähigkeiten: Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination.

Dietrich Monstadt ergänzt: „In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist, daher würde ich mich freuen, Sie bei der Veranstaltung zu begrüßen.“

Alle Details und die Anforderung für das jeweilige Alter kann man auf der Seite www.deutsches-sportabzeichen.de nachschlagen.

Für eine bessere Vorbereitung der Veranstaltung wird um eine vorherige Anmeldung unter 0385/5923670 oder dietrich.monstadt.wk@bundestag.de gebeten.

Corona-Hinweis: Alle Teilnehmer werden aufgefordert, ihren Namen und Kontaktdaten in eine Anwesenheitsliste einzutragen. Außerdem muss der Mindestabstand von 1,5m zwischen Personen eingehalten werden. Wenn Sie sich krank oder unwohl fühlen, bleiben Sie bitte zu Hause.

 

Beim 1. Sponsoren-Schwimmen in der Schwimmhalle auf dem Großen Dreesch kam eine Summe von insgesamt 1024,50 Euro zusammen.

Aufgrund der Corona-Pandemie mussten sämtliche Schwimmbäder geschlossen bleiben. Zur Wiedereröffnung, am 06. Juli übergab ich Schwimmausrüstung, in Form von Schwimmbretter und großen Schwimminseln im Wert von 560 Euro und den restlichen Betrag in bar an Andreas Böttcher, dem Leiter der Sportjugend aus Schwerin.

Es waren vierzehn Schwimmende angetreten und über vierzig Sponsoren beteiligten sich für den guten Zweck.

In den letzten Jahren ist die Zahl der Kinder, die nicht schwimmen können kontinuierlich gestiegen. Diesem negativen Trend möchten wir mit unserem Sponsoren-Schwimmen entgegen wirken und mit dem Erlös den Schwimmunterricht von Kindern unterstütze.

Vielen Bürgerinnen und Bürger Schwerins war es ein wichtiges Anliegen, das Sportevent zu unterstützen und somit einen Beitrag zur Schwimmausbildung der Kleinsten der Gesellschaft zu leisten.

Ich möchte mich bei den vielen Unterstützern bedanken und freue mich schon auf das 2. Sponsoren-Schwimmen, welches für Dezember 2020 geplant ist. Anmeldungen nimmt mein Büro bereits jetzt entgegen.

In Deutschland sind immer mehr Menschen zuckerkrank und dem Deutschen Diabetes-Zentrum zufolge wird die Zahl der Erkrankten deutlich ansteigen. Als Diabetiker setze ich mich im Deutschen Bundestag schon lange für eine Nationale-Diabetes-Strategie ein.

Im „Interview der Woche“ bei TV Schwerin berichtete ich über meine Arbeit im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages während der Corona-Pandemie.
Außerdem beantwortete ich Fragen zum Konjunkturpaket, zum CDU-Landesvorsitz in Mecklenburg-Vorpommern und zu den Wahlumfragen auf Bundes- und Landesebene.

 

Bundestagsabgeordneter Dietrich Monstadt im direkten Bürgerdialog am 19.Mai 2020 in Möllin

Nach der Verordnung der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern dürfen seit dem 18. Mai erneut Veranstaltungen im kleinen Rahmen stattfinden.
Die Landtagsabgeordnete Christiane Berg und der Bundestagsabgeordnete Dietrich Monstadt haben diese Gelegenheit genutzt und in „Speck’s Scheune“ in Möllin einen Bürgerdialog durchgeführt. Dazu haben sich, unter der Einhaltung der vorgeschriebenen Hygienestandards, 25 Bürger versammelt, um den beiden Politikern Fragen zu aktuellen gesundheitspolitischen Themen zu stellen.

„Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, die Bürgerinnen und Bürger über die aktuelle Situation und Maßnahmen der Bundesregierung zu informieren. Gleichzeitig möchten wir vor Ort erfahren, wie die Menschen die Beeinträchtigungen wahrnehmen und wo der Schuh besonders drückt“, so Dietrich Monstadt.

An diesem Abend entstand eine rege Diskussion, denn das Themenspektrum war breit gefächert: Es reichte von Fragen zu den Regelungen in den Kindertageseinrichtungen, über das Kurzarbeitergeld bis hin zu den neuesten Ereignissen auf den deutschen Schlachthöfen. Auch die Impfpflicht wurde aufgegriffen, wobei Dietrich Monstadt betonte: „Ich schließe mich den Äußerungen der Bundesregierung absolut an: Es wird in Deutschland keine Impfpflicht gegen das Coronavirus geben. Sobald ein Impfstoff zur Verfügung steht, wird die Impfung auf Freiwilligkeit basieren.“
Im Anschluss an die Veranstaltung ergänzte der Bundestagsabgeordnete: „Ich freue mich, dass mit den neuen Lockerungen etwas Normalität einkehren kann und wir in dieser schwierigen Zeit den interessierten Bürgern Rede und Antwort stehen konnten.“

Am 06.06.2019 hat der Deutsche Bundestag in Erster Lesung über die Erneuerung der Hebammenausbildung debattiert.

 

„Wir sprechen hier nicht nur über eine veränderter Ausbildung“, so MdB Dietrich Monstadt (CDU). „Konkret setzen wir uns für ein duales Studium für Hebammen ein. Unser Ziel ist eine qualitativ hochwertige und modern ausgestaltete Hebammenausbildung. Dies soll entscheidend zur Steigerung der Attraktivität des Hebammenberufs beitragen. Mit der Ausbildungsreform setzen wir zudem EU-Vorgaben aus der sogenannten EU-Berufsanerkennungsrichtlinie um.“

Die angehenden Hebammen sollen während ihrer gesamten Ausbildungszeit eine Vergütung erhalten. Eine Reform der Ausbildung sei notwendig, weil die Anforderungen an die Geburtshilfe stetig anstiegen. Hebammen arbeiten meist sehr selbstständig und trügen daher viel Verantwortung. Die Anforderungen auf Grundlage des Hebammenausbildungsgesetzes von 1980 entsprächen nicht mehr dem aktuellen Stand.

Der Deutsche Bundestag hat in der vergangenen Sitzungswoche in erster Lesung über ein Gesetz zu mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV) beraten. Damit reagiert der Deutsche Bundestag auf jüngst stattgefundene Arzneimittelskandale.  Darüber hinaus sollen mit Hilfe der Einführung elektronischer Verordnungen Innovationen in der telemedizinischen Versorgung möglich werden.

 

Dazu sagte Monstadt: „Besonders für unsere ländlich geprägte Region ist die Einführung des eRezepts eine Verbesserung. Die Menschen die regelmäßig verschreibungspflichtige Medikamente beziehen, müssen dafür nicht extra einen Arztbesuch wahrnehmen. Die Wegezeiten sind oft lang. Sie können zukünftig nach einer Behandlung oder einer Fernbehandlung direkt mit einem eRezept ihre Medikamente in ihrer Apotheke abholen oder das Rezept vom Arzt direkt zur Apotheke schicken und sich die Medikamente vom Bringdienst der Apotheke bringen lassen.“

 

 

Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass telemedizinische Anwendungen und Leistungen gestärkt und die Regelungen zu Fernbehandlungen geprüft und eventuell erweitert werden sollen. Die 2./3. Lesung zum GSAV erfolgt voraussichtlich am 06. Juni 2019. Es soll in diesem Jahr noch in Kraft treten.

Am heutigen Donnerstag hat der Deutsche Bundestag in 2./3. Lesung das TSVG verabschiedet.Der Gesetzesentwurf beinhaltet verschiedene Regelungen, mit denen die Heilmittelerbringer unterstützt werden.

 

„Wir ermöglichen Physiotherapeuten viel freieres Arbeiten durch die sogenannte Blankoverordnung“, so MdB Monstadt. „Damit geben wir denjenigen die Versorgungsverantwortung, die auch am Patienten arbeiten und wünschen uns, so eine höhere Wertschätzung für diesen Beruf zu erreichen. Weiterhin setzen wir uns mit diesem Gesetz für faire Löhne in allen Regionen Deutschlands ein“, erklärt der Abgeordnete. „Konkret haben wir u.a. die dauerhafte Entkopplung von der Grundlohnsumme, wie auch die bundesweite Angleichung an die Höchstsätze beschlossen.“

 

Die Blankoverordnung ermöglicht es den Heilmittelerbringern, Dauer, Frequenz und Behandlungsform selbst zu

entscheiden. Ein Arzt muss diese ausstellen und gibt damit einen Teilverantwortungsbereich ab.

Ein wichtiges Ziel zur Stärkung der Situation der Heilmittelerbringer, ist es, Schulgeldfreiheit für die Auszubildenden zu schaffen, wie es in anderen Bundesländern der Fall ist. Dieses Thema adressiert Monstadt stetig bei den zuständigen Landesministerien.

Am heutigen Donnerstag hat der Deutsche Bundestag in 2./3. Lesung das TSVG verabschiedet. Der Gesetzesentwurf beinhaltet verschiedene Regelungen, die die Patientenversorgung verbessern.

 

„Gesetzlich Versicherte warten oft zu lange auf einen Termin beim Facharzt“, so Monstadt. „Durch den Ausbau der Terminservicestellen und die offene Sprechstunden, die Fachärztinnen und Fachärzte jetzt anbieten, können viel schneller Termine vermittelt werden. Ärzte erhalten für die neuen Leistungen eine zusätzliche Vergütung.“

 

Über die Terminservicestelle können gesetzlich Versicherte unter der bundesweiten Rufnummer 116 117 zeitnah einen Termin bei einem Facharzt bekommen. Zukünftig soll eine dauerhafte Erreichbarkeit, auch über eine App, ermöglicht werden. In Akutfällen wird Patientinnen und Patienten über diese Terminservicestellen direkt ein Termin vermittelt – entweder in einer normalen Arztpraxis, in einer Portal- oder Bereitschaftsdienstpraxis oder in einer Notfallambulanz. Dies gilt selbstverständlich auch nachts. Das Mindestsprechstundenangebot der Ärzte wird auf 25 Stunden pro Woche ausgedehnt. Bestimmte Facharztgruppen wie Augenärzte, Frauenärzte oder HNO-Ärzte, die zur Grundversorgung gezählt werden, müssen mindestens fünf Stunden pro Woche als offene Sprechstunden anbieten, ohne vorherige Terminvereinbarung.