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Lebenslauf
Klare Entscheidungen und entschiedene Umsetzung waren schon immer die Sache von Dietrich Monstadt. Er wurde am 15. September 1957 auf einem Bauernhof geboren und christlich (evangelisch) erzogen. Schon seine Eltern wurden auf Bauernhöfen groß: Die Wurzeln Dietrich Monstadts liegen mütterlicherseits im Havelland und väterlicherseits in Westfalen. Nach Abitur und Wehrdienst studierte Monstadt Rechtswissenschaften sowie Betriebswirtschaftslehre. Aufgrund einer schweren Erkrankung des Vaters unterbrach er sein Studium, um die elterlichen Firmen –einen Landwirtschaftsbetrieb und eine Handelsgesellschaft – vorübergehend zu führen.
Inzwischen leitet Dietrich Monstadt eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzlei mit ca. 40 Mitarbeitern. Wichtig in seinem Leben sind seine Frau und seine drei Kinder.
Beruflicher Werdegang
Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bochum und der ersten juristischen Staatsprüfung vor dem Oberlandesgericht Hamm sowie dem Referendariat am Landgericht Wuppertal legte Dietrich Monstadt die zweite juristische Staatsprüfung in Düsseldorf ab. Eine weitere Station seines Studiums war für ein Semester die Hochschule für öffentliche Verwaltung in Speyer.
Seit 1986 war Herr Monstadt in der Kanzlei Klostermann und Partner als Rechtsreferendar und sodann als Rechtsanwalt am Standort in Bochum tätig.
Im Jahre 1991 wurde ihm die Aufgabe übertragen, den Kanzleistandort in Schwerin aufzubauen.
Nach seiner Zulassung am Oberlandesgericht baute er den weiteren Standort der Kanzlei in der Hansestadt Rostock auf.
Dietrich Monstadt berät seit vielen Jahren namhafte Unternehmen in komplexen wirtschaftlichen Fragestellungen. Er hat Lehrgänge zum Fachanwalt für Steuerrecht und Fachanwalt für Verwaltungsrecht erfolgreich absolviert.
Dietrich Monstadt ist zugelassen beim Amts- und Landgericht Schwerin sowie am Oberlandesgericht in Rostock und damit postulationsfähig an allen Amts- und Landgerichten sowie an allen Oberlandesgerichten und dem Kammergericht.
Die Tätigkeitsschwerpunkte von Dietrich Monstadt sind:
Weitere Interessenschwerpunkte sind:
Leistung zeigen – Sportliche Stationen
Mit 14 Jahren begann Dietrich Monstadt aktiv unter Leistungsgesichtspunkten Sport zu treiben. Er spielte Wasserball in verschiedenen Jugendmannschaften und als Erwachsener lange Jahre in der 2. Liga. Zeitweilig gab es eine kurze Stippvisite als Handballspieler in der Handballoberliga.
Neben der aktiven sportlichen Tätigkeit engagierte er sich auch als Schiedsrichter und Trainer für den Wasserballsport und besitzt eine A-Lizenz als Trainer des deutschen Sportbundes.
Er hat zur Finanzierung seines Studiums verschiedene Trainerstationen durchlaufen; zuletzt trainierte er erfolgreich eine 2. Liga-Mannschaft.
Noch heute nimmt Dietrich Monstadt im Wasserball an Jahrgangsmeisterschaften teil. Hierfür hält er sich durch Lauftraining und verschiedene Ballsportarten fit.
Politischer und gesellschaftlicher Einsatz
Dietrich Monstadt ist der Auffassung, dass jeder Bürger die Verpflichtung hat, sich für seine Heimatregion einzusetzen. Er hat sich bislang ehrenamtlich besonders im politischen und sozialen Bereich engagiert.
So hat er die Elterninitiative Kindergarten „Schlossgeister“ mit ins Leben gerufen und langjährig durch Mitarbeit in Vorständen begleitet. Weiterhin ist er Vorsitzender des Fördervereins des Fridericianum.
Er unterstützt die Arbeit der freiwilligen Feuerwehr und des Kreisjagdverbandes.
Seit 2005 ist er Landesvorsitzender des Deutschen Diabetiker Bundes. Hier setzt er sich besonders für die Rechte von Dauererkrankten ein.
Politisch hat Dietrich Monstadt seine Heimat schon immer in der Christlich Demokratischen Union Deutschlands. Seit 1996 ist er Mitglied der CDU. Er ist Vorstandsmitglied in Schwerin und stellvertretender Landesvorsitzender der Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung. Ein ganz wichtiges Ziel in dieser Funktion ist ihm die Stärkung von Wirtschaft und Beschäftigung.
2007 wurde Dietrich Monstadt auch in den Mittelstandsbeirat des Landes M-V berufen.
Im Landesvorstand des Evangelischen Arbeitskreises der CDU setzt er sich für gelebte Nächstenliebe und die Vermittlung von Werten ein.