Zum Weltgesundheitstag 2017: Depression, sprechen wir’s an

 

Der Weltgesundheitstag wird Jahr für Jahr am 7. April begangen. Dabei wird jedes Jahr ein vorrangiges Gesundheitsthema von globaler Relevanz festgelegt. Dieses Jahr ist die Erkrankung „Depression“ das Thema, das weltweit im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht.

 

„Depression ist eine schwierige Erkrankung unserer Tage, die dennoch in vielen Fällen unerkannt bleibt“, erklärt Dietrich Monstadt als Mitglied des Gesundheitsausschusses. „Meiner Meinung nach ist die Untersuchung zum Verständnis ein erster Schritt zur Bewältigung der Krankheit. Wir sollen den depressiven Patienten zuhören und über ihre Erfahrungen lernen, sodass wir Depression entstigmatisieren und uns selbst sensibilisieren können. Deswegen finde ich diesjähriges Veranstaltungsmotto „Depression, sprechen wir’s an“ genau auf den Punkt“, so der CDU-Politiker Monstadt weiter.

 

Es sei wichtig, ein differenziertes Bild der Krankheit zu vermitteln. Weltweit sind nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über 300 Millionen Menschen aller Altersgruppen betroffen. Ziel des Weltgesundheitstages sei auf, auf die Bedeutung der Erkrankung „Depression“ weltweit aufmerksam zu machen.