Junge Wirtschaft zum Austausch im Bundestag -  In jedem 3. MdB-Büro sitzt in dieser Woche ein Wirtschaftsjunior

Berlin, 13.05.2016

In dieser Woche nehmen 170 junge Unternehmer der Wirtschaftsjunioren an einem einwöchigen Austauschprogramm mit dem Deutschen Bundestag teil – dem sogenannten Know-how-Transfer. Auch der Schweriner CDU-Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Dietrich Monstadt beteiligt sich und wird dabei von der Neubrandenburger Wirtschaftsjuniorin Sina Meitzner begleitet.

 

Im Jahr 2016 setzen sich die Wirtschaftsjunioren vor allem für eine neue Gründerkultur in Deutschland ein. Sie machen sich stark für ein positives Bild von Unternehmern und werben für eine neue Gründerzeit. Start-up your future - das ist nicht nur der Jahresslogan der Wirtschaftsjunioren Deutschland, sondern auch das Motto des diesjährigen Know-how-Transfers. 

Während der Projektwoche begleiten die Wirtschaftsjunioren den jeweiligen Abgeordneten bei politischen Terminen. Außerdem diskutiert die junge Wirtschaft mit Spitzenpolitikern aller Fraktionen. In diesem Jahr u.a. auch mit dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder. Ein besonderes Highlight ist ein Treffen mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel. 

 

„Der Know-How-Transfer bietet eine super Möglichkeit, mit der Politik in den direkten Austausch zu treten. Ich freue mich, dass sich Herr Monstadt trotz sehr vollem Terminkalender die Zeit für mich nimmt und ich ihn begleiten durfte“, berichtet die Wirtschaftsjuniorin Sina Meitzner von ihren persönlichen Erfahrungen.

 

 

Auch der Abgeordnete Monstadt zieht eine positive Bilanz: „Dieses Programm ist wirklich eine tolle Möglichkeit für viele spannende Einblicke. Dies gilt nicht nur für die teilnehmenden Wirtschaftsjunioren, sondern gerade auch für uns Politiker. In diesem Sinne danke ich den Wirtschaftsjunioren und speziell Frau Meitzner für die Organisation und den Austausch. Ich kann mir gut vorstellen, dass ein solches Programm auch für andere Initiativen und Vereinigungen sehr interessant sein könnte“, so Dietrich Monstadt.