Dietrich Monstadt

Mitglied des Deutschen Bundestages

Dietrich Monstadt - Ihr Abgeordneter für den Wahlkreis Ludwigslust - Schwerin

Standpunkte

Meine Entscheidung für Wirtschaft und Arbeit

  1. Unsere regionalen Unternehmen müssen die richtige Unterstützung bekommen, damit sie wachsen können und dauerhaft feste Arbeitsplätze schaffen.
  2. Ich werde nicht abwarten, sondern Ideen für neue Unternehmensgründungen engagiert unterstützen und weiterentwickeln.
  3. Wir sind eine interessante Region mit Zukunft. Das müssen wir den überregionalen Firmen klarmachen, die sich nach neuen Stadtorten umschauen. Für Neuansiedlungen sind wir echte Partner und Förderer.
  4. Die Liquidität unserer kleinen und mittleren Unternehmen muss gestärkt werden. Durch die Anhebung der Freigrenze der Ist-Besteuerung bei der Mehrwertsteuer auf bundesweit einheitlich 500.000 Euro bis Ende 2011 wird vor allem der Mittelstand entlastet.
  5. Mit der Lockerung beim Verlustvortrag für die Jahre 2008 und 2009 soll bewirkt werden, dass in Sanierungsfällen Verluste bei Unternehmensbeteiligungen vollständig steuerlich genutzt werden können.
  6. Die enge Zusammenarbeit mit Bildungsträgern, Handwerksbetrieben und Unternehmen bereits in der Schulzeit ist von enormer Bedeutung, um Perspektiven für berufliche Entwicklungen in unserer Region aufzuzeigen.


Meine Entscheidung für eine familienfreundliche Region

  1. Wir werden Kinderbetreuung weiter ausbauen und akzeptable Möglichkeiten für Alleinerziehende und im Schichtdienst arbeitende Eltern zu schaffen. Das heißt, Betreuungsangebote müssen auch nach 20 Uhr angeboten werden.
  2. Unser breites Kulturangebot, um das uns viele beneiden, gilt es zu erhalten und weiter zu entwickeln.
  3. Breitensport muss gefördert werden. Ich werde mich dafür einsetzen, dass unsere Vereine die notwendigen Anlagen und Ausstattungen bekommen, um sich weiter zu entwickeln.
  4. Kleingärten in den Städten und Gemeinden haben eine besondere Bedeutung. Sie sind die grüne Lunge und ein Zentrum für gemeinschaftliches Miteinander. Hierfür werde ich mich besonders einsetzen.
  5. Unsere Kindergärten und Schulen sind für die Bildung unserer Kinder von enormer Wichtigkeit. Kurze Schulwege für die Grundschulen sind dabei genauso wichtig wie die Förderung des Leistungsvermögens unserer Kinder.
  6. Die Schaffung und Erhaltung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in unserer Region ist auch wichtig, um den Zusammenhalt der Familien zu stärken.


Meine Entscheidung für soziale und sichere Städte und Gemeinden

  1. Ehrenamt wird gefördert. Wer sich ohne finanzielles Interesse in seiner Freizeit einsetzt und hilft, wo sonst nicht geholfen werden kann, der verdient höchste Anerkennung.
  2. Soziale Projekte gilt es zu fördern und tatkräftig zu unterstützen. Jede erfolgreiche Gemeinde oder Stadt wird auch mit sozialen Problemen  zu kämpfen haben. Ich werde nicht wegschauen, sondern genau hinsehen und erforderliche Problemlösungen nachhaltig unterstützen.
  3. Ich möchte unsere Region zu einem seniorenfreundlichen Zuhause entwickeln. Barrieren gilt es abzubauen. Potenziale müssen ausgenutzt werden. Alt werden in unserer Region muss noch schöner werden.
  4. Ordnung und Sicherheit sind nicht nur Gefühlssache. Hier gilt es, die schon vorhandenen guten Strukturen zu stärken und auszubauen.
  5. Jede Familie kümmert sich um eine stabile Haushaltslage. Das müssen wir auch nachhaltig in den Gemeinden und Städten erreichen. Meine Aufgabe als Bundestagsabgeordneter wird es sein, mich für eine vernünftige Strukturreform einzusetzen, um die Ursachen des Defizits zu beseitigen.
  6. Wir müssen unsere Region als Ganzes begreifen. Deshalb gilt es gemeinsame Interessen zwischen Stadt und Land zu vertiefen, Synergien zu nutzen und Brücken zu bauen.

Aktuelle Informationen für spezielle Interessen

Nächste Termine
Schwerin
Rohbaufest Kita Eulerstraße
15.00 Uhr
07.09.2010
Schwerin
20 Jahre Lions Club Schwerin
19.30 Uhr
07.09.2010
Berlin
Fachtagung Patientenindividuelle Arzneimittelverblisterung
13.30 Uhr
08.09.2010

News
„Die Stärkung der Innovationsfähigkeit unseres Landes ist ein zentrales Anliegen der christlich-liberalen Koalition. Bis zum Jahr 2013 sollen zusätzliche Mittel in Höhe von 12 Millionen Euro für die Bereiche Bildung und Forschung eingesetzt werden."
In dieser Woche übergab er drei gefüllte Sammeldosen an Vertreter der Liga der Freien Wohlfahrtspflege für Kur und Erholung (Caritas Mecklenburg e.V. und DRK).
"Die Häuser bieten eine gute Gelegenheit zum Austausch zwischen den Generationen. Außerdem können die verschiedenen Angebote sinnvoll gebündelt werden."
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